Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Dentista
Dentista 12 (2018), Nr. 4     9. Nov. 2018
Dentista 12 (2018), Nr. 4  (09.11.2018)

Seite 20-21


Adhäsivattachments zur Verankerung
Von der Planung zum Erfolg
Bogena, Daniela
Zu den häufigsten schwerwiegenden Komplikationen bei Geschiebekonstruktionen zählt die epigingivale Fraktur des geschiebetragenden überkronten Pfeilerzahns1. Durch die Einführung der Adhäsivtechnik hat sich die subtraktiv ausgerichtete Zahnheilkunde mit einer makromechanischen Retention von Restaurationen mit klassischen Zementen zu einer minimalinvasiven, defektorientierten Vorgehens- und Versorgungsform gewandelt. Die geringe Invasivität der adhäsiven Präparation und Befestigung hat einen positiven Effekt auf die Vitalerhaltung der Pulpa und gewährleistet eine maximale Retention. Hieraus resultiert ein Wandel in der festsitzenden Prothetik zu weniger invasiven Therapieformen.